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Christina Taczyk |
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Michael Pattman |
Burkart Zeller |
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Alexander Puliaev |
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Projekte: Rhetorica • Scene Österreich •Liebe, Mystik, Religion • A Madonna Laura • Stabat Mater dolorosa
Burkart Zeller (Violoncello), geboren 1971, studierte in Freiburg, den USA und Düsseldorf, wo er seine Ausbildung bei Prof. Johannes Goritzki mit dem Konzertexamen abschloss. Seine Konzerttätigkeit hat zwei Schwerpunkte, die zeitgenössische Musik, sowie die Aufführungspraxis mit historischen Instrumenten. Konzertreisen mit dem European Baroque Orchestra durch viele Staaten der EU, Arbeit mit verschiedenen anderen Ensembles (Quadrus, das neue Orchester,...) CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen zeugen von seinem Barockcellospiel. In der neuen Musik sind ihm die direkte Zusammenarbeit mit Komponisten und die Improvisation besonders wichtig. Neben seinem Solorepertoire spielt er mit dem e-mex Ensemble, ensemble notabu, ensemble horizonte, etc. Auch hier machte er Rundfunkaufnahmen mit dem WDR, dem Deutschlandfunk, Radio Bremen, etc., sowie verscheidene CD-Aufnahmen und tritt bei nationalen wie internationalen Festivals auf.
Mit der Sopranistin Irene Kurka hat er das Ensemble Socell 21 gegründet. Die Sopranistin Irene Kurka und der Cellist Burkart Zeller haben sich bei Projekten mit dem Neue-Musik-Ensemble "e-mex" kennengelernt. Ihr erstes Programm heißt "Liebe, Mystik und Religion". Die Stücke werden in der Regel speziell für diese aparte Besetzung geschrieben, da das bisher vorhandene Repertoire klein ist. Zu den Komponisten zählen Erik Janson, Volker Blumenthaler, Helmut Zapf, Sidney Corbett, Nickos Harizanos. Des weiteren haben sie "Mit diesen Händen" von Dieter Schnebel mehrmals aufgeführt und mit dem Komponisten gearbeitet. Im Herbst 2010 folgt ein neues "Stabat Mater" mit Uraufführungen von Brigitta Muntendorf, Makiko Nishikaze, Eva-Maria Houben und Christina C. Messner.


